Wir sind über dem Polarkreis

Auch wenn wir laut GPS gerade den Polarkreis überschritten haben, so sind wir uns doch ziemlich sicher, dass wir uns verfahren haben. Das muss hier einfach das Ijesselmeer sein. Nur Sonnenschein und fast keine Wellen. Das einzig wirklich merkwürdige ist, dass es nicht mehr dunkel wird. Das habe ich in Holland noch nicht erlebt.
Wie dem auch sei. Nachdem wir Stavanger wieder verlassen haben und all unsere Motoren wieder perfekt funktionieren, bahnen wir uns nun also weiter den Weg gen Norden. Mit 9 Knoten werden wir voraussichtlich am 23. Mai um 8 Uhr morgens in Longyearbyen ankommen. Allerdings ist mein Plan hier gemütlich an meiner Doktorarbeit weiterzuschreiben mal wieder etwas gedämpft worden. Um es mit den Worten eines allseits bekannten Volksliedes zu umschreiben: Wir liegen zwar nicht vor Madagaskar, aber die Pest haben wir an Bord. 3 von 4 in unserer Kammer liegen mit Grippe danieder. Aber wir reden uns ein, dass es schon wieder besser wird.

Auch wenn es hier unglaublich viel Wasser zu sehen gibt, so sind wir doch an zwei erwähnenswerten Dingen vorbei gekommen. Dem größten Schwimmkran der Welt und einem flüchtenden Orca. Der Schwimmkran war unglaublich beindruckend. Kommt wahrscheinlich auf dem Bild nicht so rüber aber das Ding ist 200m lang, 90m breit und fährt 12 Knoten. Ja und der Orca … der war so schnell weg, wie er gekommen ist. Leider konnte ich so schnell nicht fotografieren, aber es war sowieso nur die Rückenfinne zu sehen. Geflüchtet ist er vor einem Geo-Survey-Schiff der Norweger, die mit extrem lauten Echolot in der Erdkruste nach Öl suchen. Klar, dass man da als Wal reißaus nimmt.
Ich geh jetzt mal wieder ins Bett und erhol mich. Wir müssen ja schließlich fit sein, wenn wir ankommen.

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Schon zwei Tage auf See

Wir sind tatsächlich auf See (und zwar genau hier) und fahren nun gemütlich gen Norden. Für alle diejenigen, die Seereisen auf Forschungsschiffen gewohnt sind, muss ich sagen, dass es doch etwas anders ist. Auf Forschungsschiffen findet leider immer noch eine ziemlich strikte Trennung zwischen Mannschaft und Wissenschaft statt. Hier hingegen gehört jeder zur Mannschaft. So werden wir zu gewissen Teilen auch in die täglichen Reinigungsabläufe eingebunden.(Irgendwie hatte ich ja schon geahnt, dass wir 10 Tage nur das Deck schrubben werden)

Der Rest der Crew ist super, alle sind sehr nett und unterstützen uns in allen Bereichen, aber leider gibt es auch schon eine schlecht Nachricht. Ein gerade gewartetes Teil des Elektromotors ist schon wieder defekt. Glücklicherweise ist einerseits noch Garantie auf das Teil und andererseits gibt es noch drei weitere Motoren. Da das benötigte Teil allerdings zu dem ökologischsten Antrieb gehört, heißt das für uns, dass wir zwei Tage Zwischenstopp in Stavanger durchführen müssen. Da der Kapitän aber von 8 Knoten auf 12 Knoten beschleunigt hat, sind wir ganz zuversichtlich, dass wir rechtzeitig in Longyearbyen ankommen werden.

Das Wetter auf unserer Reise ist genau so wie wir es in Kiel eigentlich verlassen wollten. Es regnet ununterbrochen und ist ziemlich kalt. Aber zum Glück haben wir nicht besonders viel Wind, so dass es eine sehr ruhige Fahrt ist. Jetzt warten wir mal ab was Stavanger so zu bieten hat. In erster Linie hoffe ich aber auf einen gutmütigen Zoll!!

P.S.: Vom Blog schreiben bis zum Hochladen (was über eine Satellitenverbindung ziemlich lange dauert) kann sich einiges ändern. Mittlerweile haben wir nicht nur Regen und Kälte, sondern auch noch Wind. Aber es ist noch nicht wirklich schlimm. Die Wellen sind gerade mal 2-3m hoch und wir haben die 7Bft noch nicht überschritten

Morgen gehts los

Unglaublich!! Wenn ich es nicht geplant hätte, würde ich an dieser Stelle fast behaupten ich hätte nicht daran geglaubt, dass alles auf dieses Schiff passt. Aber es ist tatsächlich alles verladen: 7 Tonnen wissenschaftliches Equipment zusätzlich zu unseren 18 Tonnen schweren Mesokosmen.

Morgen geht es dann auf Reise. Matthias, Jan und ich haben die Ehre unser Equipment auf der zehntägigen Reise zu begleiten. Aber da ich noch keinerlei private Sachen gepackt habe, muss ich mich jetzt mal daran machen. Daher heute nicht so viel Text, sondern lieber noch ein paar Bilder!

Bis bald!!

Die Esperanza von Greenpeace kommt in Kiel an

Der "Wassermann" wird verladen

Der “Wassermann” wird verladen

9 Mesokosmen an Deck zu positionieren ist kein Kinderspiel (Photo: Jan Steffen (IFM-GEOMAR))

Noch 2 Wochen (Wir sollten dann mal packen!)

Ja, ich war tatsächlich im Osterurlaub, aber irgendwie bin ich schon wieder Urlaubsreif.

Wie dem auch sei. Nachdem wir den Container gepackt, gesichert und vom Zoll haben überprüfen lassen, ist er nun mit dem Equipment unserer Kollegen aus England, den Niederlanden und ein bisschen was vom Alfred-Wegener-Institut auf dem Weg in die Arktis. Das ganz lief natürlich nicht ohne den gewissen Adrenalin-Kick. Scheinbar geht hier nichts ohne diese Kicks. Aber Schlafen wird ja sowieso überbewertet und überhaupt ist das jetzt ein anderes Thema. In diesem Fall erfuhren wir das gewisse Kribbeln unter der Haut, als unser Kollege mit den ganzen Papieren für den Zoll und den Spediteur auf unseren Hof gekommen ist und der Container schon weg war, natürlich ohne Papiere. So dachten wir jedenfalls. Aber in der modernen Welt werden solche Informationen digital weitergegeben, so dass man auch nicht mehr Bescheid geben muss, dass man den Container abtransportiert.

Zwischenzeitlich sind wir nun auch dabei unser Equipment zu packen, das dann ab dem 10. Mai auf die Esperanza verladen wird. Wer denkt, dass private Umzüge schlimm sind, der sollte niemals auf eine Forschungsexpedition gehen. Vorsichtige Schätzungen gehen von 35 Tonnen Equipment aus. Aber wenn ich die Zollliste nächste Woche fertig habe, kann ich euch genau sagen wieviel wir so durch die Welt transportieren.

Also wie Ihr seht, habe ich eine gute Ausrede, warum ich gerade ein bisschen weniger schreibe und warum ich nun auch schon wieder fertig bin. Wir müssen packen!!

Donnerstag testen wir dann noch mal eben kurz unsere Notfallhebesäcke, mit denen wir unsere Grundgewichte (die Verankerungen der Mesokosmen), taucherisch bergen können. Da wird sicher auch das ein oder andere lustige Bild entstehen. Ansonsten gibt es den nächsten Bericht, wenn wir das Schiff beladen und uns langsam auf den Weg in den Norden machen.

Oh man, nur noch 2 Wochen!!

Noch 6 Wochen (Das Ergebnis)

So, der Vorversuch ist abgeschlossen. Und wenn man das mal mit einem Wort zusammenfasst: „überaus erfolgreich“ … ääh zwei Worte!

Die Salzzugabe mit der Spinne hat prima funktioniert. Nachdem ich schon von einem guten Freund und Chemieingenieur darauf hingewiesen wurde, dass das kein einfaches Unterfangen ist Salzwasser mit einer Salinität vergleichbar dem des Totenmeers (etwa 33%) in das Brackwasser der Ostsee (etwa 16 ‰) einzumischen, bin ich nun doch etwas stolz berichten zu können, dass es durch Jans geniale Spinne möglich war. Wir konnten also mit etwa 9 kg die Salinität um 0,3 Einheiten erhöhen und damit das Volumen des Sackes auf 1% genau bestimmen. Was bei 15m³ einen Fehler von etwa 150 Liter ausmacht. Für unseren Versuch ein hervorragendes Ergebnis.

Ein weiterer Sinn des Vorversuchs bestand darin, unsere Taucheinsätze zu trainieren. Wie ich früher schon geschrieben hatte, müssen wir nach dem Herablassen der Säcke die Bodenplatten taucherisch verschließen und verschrauben. Wichtig ist allerdings auch, dass wir in der Lange sein müssen die Platten auch wieder zu öffnen. Denn sollte aus irgendwelchen Gründen das Experiment abgebrochen werden müssen, sind wir so in der Lage, dass Wasser komplett auszutauschen und erneut zu starten. Allerdings gibt es da ein kleines Problem. Die Sedimentfalle!

Kurze Einführung in dieses Instrument:

Verschließen wir die Bodenplatte, so klappt automatisch ein 2m großer Trichter aus, der alles einfängt, was in der Wassersäule nach unten sinkt. Dieser Prozess ist für unser Experiment überaus wichtig zu erforschen. Denn sollte die Ozeanversauerung Einfluss auf den Stofftransport in die Tiefe haben, so wäre dies eine kleine Sensation.

Problematisch wird es, wenn die Bodenplatten wieder geöffnet werden müssten. Denn leider klappt sich der Trichter nicht wieder automatisch ein. Also muss ein Taucher etwas in den Kosmos hinein tauchen und die Falle wieder nach unten ziehen und in Position bringen, während ein zweiter Taucher die Position der Falle sichert. Hört sich einfach an, bedarf aber einer ziemlichen körperlichen Anstrengung und einer gewissen Geschicklichkeit, die wir in unserem Versuch erfolgreich getestet haben.

Jetzt werde ich mich erst mal in meinen wohlverdienten Osterurlaub verabschieden, bevor ich dann hoffentlich in zwei Wochen davon berichten kann, dass unser 20 Fuß Container erfolgreich Richtung Spitzbergen unterwegs ist.

Noch 8 Wochen (Ein Vorversuch)

Dass ich es nun doch nicht schaffe jede Woche einen Bericht zu schreiben, kann eigentlich nur zwei Dinge bedeuten: Entweder es gibt nichts zu berichten, oder die Ereignisse überschlagen sich und ich komme einfach nicht dazu. Ich befürchte es doch eher der zweite Punkt.

Aber dass wir gerade einen interessanten Vorversuch am Laufen haben, möchte ich euch nicht verschweigen. Um euch zu erklären was wir testen, muss ich euch mit zwei unserer Probleme konfrontieren. Zum einen haben wir das Problem des unbekannten Volumens, zum anderen das Problem einer gleichmäßigen Einmischung von CO2 und Tracer.

Aber mal wieder der Reihe nach. Möchte man in den Mesokosmen etwas verändern (in unserem Fall die CO2 Konzentration) kann man dieses leider nicht einfach irgendwie dazugeben. Da muss man schon die ein oder andere Rechenaufgabe vorher durchkalkulieren. Eine wichtige Variable in dieser Rechnung ist das Volumen unserer Säcke. Denn man muss schon wissen in wie viel Liter Wasser man CO2 zugibt, um die gewünschten Konzentrationen zu erlangen. Da durch die schwabbeligen Kunststoffwände unsere Säcke keinen perfekten Zylinder ergeben, kann man das Volumen auch nicht einfach so ausrechnen. Also müssen wir einen Trick anwenden. Man kann eine definierte Menge eines Spurenstoffes (Tracer) hinzugeben und dann im zweiten Schritt messen wie viel wir im Sack pro Liter wiederfinden. Anhand dieser Information können wir dann das Volumen exakt ausrechnen. Hört sich einfach an, ist es eigentlich auch. Problem bei der Geschichte ist nur den geeigneten Stoff zu finden. Dieser Stoff darf in keinster Weise unser Experiment beeinflussen und natürlich auch nicht die verschiedenen Methoden der Wissenschaftler. Wir hatten zwei zur Auswahl, Uracin und Salz. Uracin ist ein lustiger Stoff. Dabei handelt es sich um einen grünen Farbstoff, der völlig inert mit der Umwelt ist und sich durch Sonnenlicht langsam abbaut. Wird z.B. von Geologen genutzt um unterirdischen Flüssen zu folgen oder von verrückten Iren, die zum St. Patriks Day ganze Flüsse grün färben. Wir dachten nun, wenn wir ganz wenig hinzugeben, dann können wir es einerseits gut messen und andererseits werden unsere Säcke nicht grün gefärbt. Also hat Jan etwa 1g auf 15.000Liter gegeben. Das Resultat seht ihr im Bild und hat uns sehr erstaunt. Man das Zeugt färbt wirklich hammerstark. Wir haben ein ganzes Kilo davon. Der Wissenschaftler (und auch ein bisschen das Kind) in uns hat sich schon gefragt, was wohl passiert, wenn wir die komplette Packung in die Förde schmeißen. Aber wir hatten doch ein bisschen Sorge damit eine Panik auszulösen. Da haben wir das lieber mal gelassen.

Der zweite Stoff war, wiegesagt das Salz. Salz ist eigentlich super. Ist ja sowieso schon jede Menge drin im Wasser und lässt sich auch prima über die Leitfähigkeit messen. Problem ist hier nur, man braucht soviel davon. Wir haben in unserem Testmeskosmos etwa 9kg benötigt um die Salinität um 0,5 Promille zu erhöhen. Für unsere Mesokosmen in Spitzbergen benötigen wir das dreifache.

Problem Nr. 2 ist die gleichmäßige Zugabe unserer Lösung. Würden wir das Salz einfach nur ins Wasser schmeißen, würde es einfach auf den Boden sinken, sich aber nicht gleichmäßig einmischen. Also müssen wir das Salz vorher schon in Wasser lösen und dann gleichmäßig in der Wassersäule verteilen. Jan hat davor eine genial Konstruktion erdacht und von Detlef bauen lassen. Wir nennen sie die Spinne. Der Name kommt eigentlich noch von unserem alten Gerät und passt jetzt nicht mehr so gut. Aber warum schöne Namen ändern? Im Bild seht Ihr Jan mit seiner Kosntruktion. Dabei handelt es sich um 80 dünne Stäbe die in unterschiedlichen Entfernungen langsam die vorbereitete Lösung ins Wasser abgeben. Zieht man die Spinne nun dabei im Mesokosmos hoch und runter, dann könnte man annehmen, das Salz gelichmäßig im Volumen zu verteilen.

Ob das geklappt hat. Werde ich euch demnächst berichten.

Noch 10 Wochen (Der Schießkurs)

Nun haben wir es also geschafft. Zwar sind wir jetzt keine stattlich geprüften Eisbärjäger aber immerhin können wir uns jetzt alle in der Wildnis vor Meister Petz verteidigen. Der Kurs war sehr interessant und gerade der Praxisteil hatte doch ein wenig die menschlichen Urinstinkte in uns wachgerufen. (Eigentlich hätte ich männliche Urinstinkte schreiben wollen, aber Andrea und Kerstin hat es auch sichtlich Spaß gemacht wehrlose Pappscheiben zu durchlöchern.)

Aber beginnen wir doch von vorne:

Der Polarbear Protection Course begann am Donnerstagnachmittag mit einer Einführung in die Biologie des Eisbären. Nachdem Motte: „Denk wie ein Eisbär, sei ein Eisbär“ waren wir nun also schon einmal darauf vorbereitet, den Bärchen gar nicht erst zu begegnen. Es ist zum Beispiel strengstens verboten Bärenspuren zu folgen. Am Besten sei es daher den Spuren entgegengesetzt zu folgen, um Konfrontationen zu vermeiden. Auf den Fall in denen der Bär rückwärts durch die Pampa marschiert, wurden wir allerdings nicht vorbereitet. Part zwei beinhaltete die Waffenkunde. Mit einer Waffe Baujahr 1936 umzugehen war überraschend einfach und die Frage warum wir uns mit so alten Dingern abmühen müssen, konnte auch suffizient erläutert werden. Die modernen halbautomatischen Waffen sind den Kälte-, Schnee- und Sandbedingungen in der Arktis einfach nicht gewachsen. Um jetzt alle Eisbärliebhaber erneut zu beruhigen hier die Reihenfolge der Maßnahmen, um sich vor weißen Bären zu schützen.

  1. Konfrontationen vermeiden (leichter gesagt als getan, schließlich entdeckt der Bär uns und nicht wir ihn).
  2. Jede Menge Lärm kann die Bären abschrecken. Also schmeißt eure Schneescooter an, schlagt mit eurem Kochgeschirr oder singt einfach ein Lied (letzteres sollte zumindest in meinem Fall jeden Bären verschrecken, könnte mir aber vorstellen, dass die Genfer Eisbärkonvention diese Maßnahme verbietet).
  3. Schuss mit der Signalpistole vor den Bären in den Boden. (kann extrem wirkungsvoll sein wenn, man den Boden VOR dem Bären trifft, kann aber auch extrem wirkungslos sein wenn man den Boden HINTER dem Bären trifft).
  4. Die absolut letzte Maßnahme wäre dann das Erschießen des Bären. Dafür muss der Bär allerdings dichter als 35m an uns dran sein. Dieser Punkt ist glücklicherweise sehr sehr unwahrscheinlich und die meisten von uns würden sich auch nicht mehr nach Hause trauen, sollten sie wirklich einen Bären erschossen haben. (zu Mal wir das Fell sowieso nicht behalten dürfen)

So vorbereitet, konnten wir uns erst einmal mit den Nahkampftechniken befassen. Da es aber überaus schwer war einen Bär in Jans Größe aufzutreiben und er diesen auch nur durch tatkräftige Unterstützung der daneben stehenden Kameraden niederringen konnte (Bild), haben wir uns dann doch lieber der Gewehrpraxis zugewandt. Erschwerend kam hinzu, dass wir nun erfahren haben, dass auf Pinguinunterstützung rund um Spitzbergen eher etwas länger gewartet werden muss.

Die Praxis lief dann wie erwartet. Warten, warten, noch ein bisschen warten und dann 5 Schuss auf 100m-Scheiben abgeben, wieder warten, warten, warten. Bei 1°C Lufttemperatur, hatte das auch schon ein bisschen von Arktistraining. Im Anschluss durften wir noch einmal auf 35m entfernte Eisbärscheiben schießen. Da das bei allen sehr passabel verließ und sich niemand verletzt hat, dürfen wir uns nun in Ny Alesund aus dem Ort wagen.

Bild 3: Dieser Pappbär wäre keine Bedrohung mehr. Wenn die Bären also für 5 Minuten regunglos sitzenbleiben, könnte der Schutz funktionieren. Allerdings dürfte ich dann wohl auch nicht mehr auf in Schießen … naja …. Details